Hessen krempelt die Ärmel hoch

Seit dem 9. Februar haben alle 28 Impfzentren in Hessen geöffnet, sodass flächendeckend die Abgabe der schützenden Impfstoffe erfolgen kann.

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Ärmel hoch
Hessen krempelt die Ärmel hoch

Seit dem 9. Februar haben alle 28 Impfzentren in Hessen geöffnet, sodass flächendeckend die Abgabe der schützenden Impfstoffe erfolgen kann.
In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt ist mindestens ein Impfzentrum eingerichtet worden. Zurzeit sind Personen nach der bundesweit geltenden Impfverordnung mit höchster (§ 2 CoronaImpfV) und hoher (§ 3 CoronaImpfV) Priorität impfberechtigt und können sich für Ihre Impftermine registrieren.

Die maximale Impfkapazität pro Tag bemisst sich in erster Linie an dem verfügbaren Impfstoff und der damit korrespondierend möglichen Termine. Sie ist aufgrund der unterschiedlichen Größe der Impfzentren unterschiedlich. Hessen strebt an, so rasch wie möglich alle 28 Impfzentren einschließlich mobiler Teams komplett auszulasten. Unter Volllast und Idealbedingungen wären inkl. der Impfungen durch mobile Impfteams rund 45.000 – 50.000 Impfungen pro Tag möglich.

In einem Modellvorhaben werden bis Ende März außerdem zunächst ca. 10.000 Impfungen in 50 niedergelassenen Arztpraxen erfolgen. Ziel ist Anfang April mit den Corona-Schutzimpfungen flächendeckend in den Praxen zu beginnen, sobald der Bund und die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Voraussetzungen geschaffen haben, die Impfungen im Rahmen der Regelversorgung durchzuführen.

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